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© mal,"newspaper", Quelle: www.photocase.de
Die von US-Präsident Obama im Februar 2010 eingerichtete interministerielle Arbeitsgruppe zur Carbon Capture and Storage (CCS)-Technologie hat dem Präsidenten kürzlich ihre Empfehlungen zur Überwindung von Hürden bei der großflächigen und kosteneffizienten Einführung der CCS-Technologie innerhalb der nächsten zehn Jahre vorgelegt. Ziel der Regierung Obamas ist es, bis 2016 zwischen fünf bis zehn großtechnische CCS-Anlagen in Betrieb zu nehmen.
Der Bericht der Arbeitsgruppe stellt fest, dass CCS eine wichtige Rolle für die Reduzierung der inländischen Treibhausgasemissionen spielen könnte, ohne dafür auf die Nutzung der reichlich vorhandenen fossilen Energieträger verzichten zu müssen. Daneben verdeutlicht der Bericht, dass eine großflächige und kosteneffiziente Einführung der CCS-Technologie nur gelingen wird, sofern die Technologie bis dahin zu wettbewerbsfähigen Preisen und in kommerziellem Maßstab verfügbar ist und entsprechende nationale Anreizprogramme geschaffen wurden.
Die Arbeitsgruppe, der unter anderem Vertreter der staatlichen Umweltagentur EPA, des Energieministeriums sowie neun weitere Behörden angehören, führt dazu in ihren Empfehlungen spezifische Handlungsoptionen auf, um entsprechende Hürden zu überwinden und die vorgegebenen Ziele des Präsidenten hinsichtlich CCS erreichen zu können.
Die Empfehlungen der Arbeitsgruppe können Sie hier abrufen. Weitere Informationen sowie die entsprechende Pressemitteilung finden Sie u.a. auf dieser Internetseite.