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Am 28. März 2011 fanden 300 Interessierte den Weg ins Berliner Café Moskau zum 3. CCS-Kongress. Die Veranstaltung stand in diesem Jahr unter dem Motto: "Innovation - Akzeptanz - Klimaschutz“. Der Stand der Entwicklung bei Technik, Akzeptanz und Gesetzgebung wurde in mehreren Workshops und Plenumsrunden angeregt diskutiert.
Drei Stunden waren angesetzt. Aber erst nach knapp vier Stunden endete die Informationsveranstaltung des IZ Klima am Montag, dem 29. März 2010 im Kleist Forum in Frankfurt (Oder). 200 Interessierte waren gekommen, um über das Thema CCS in Brandenburg zu diskutieren. In den knapp vier Stunden wurden viele Informationen gegeben, aber deutlich wurden auch die Ängste und die Kontroverse über das Thema.
Am 28. Januar 2010 fand in Berlin der 2. CCS-Kongress statt. Die Veranstaltung im Berliner Café Moskau, an der mehr als 400 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft teilnahmen, stand in diesem Jahr unter dem Motto: "Klimaschutz braucht CO2-Speicherung".
Mit dem Appell nach einer raschen und positiven Entscheidung für ein nationales CCS-Gesetz eröffnete Stefan Kapferer (Staatssekretär im niedersächsischen Wirtschaftsministerium) die IZ-Klima-e.V.-Veranstaltung „CCS – Innovativer Klimaschutz: Chance und Herausforderung für die Region".
„Wir müssen neue Wege gehen“, fordert die NRW-Wirtschaftsministerin Christa Thoben, „denn wir wollen, dass die bei uns gewonnene Braunkohle – die in NRW zehntausende Arbeitsplätze sichert – einen Platz im Energiemix behält."
Unter dem Titel „CO2-Abscheidung und Speicherung: Perspektiven einer innovativen Klimaschutztechnologie“ veranstaltete das IZ Klima – Informationszentrum klimafreundliches Kohlekraftwerk e.V. am 23. März 2009 einen Informationsabend zur CCS-Technologie im Kieler Landeshaus.
„Wenn man auf diese [CCS-]Technologie aus irgendwelchen ideologischen Gründen verzichten würde, haben wir aus unseren Rechnungen heraus keine Chance, die Zwei-Grad-Linie zu halten“, so lautete der eindringliche Appell von Prof. Dr. Hans Joachim Schellnhuber.