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Selbstdarstellung
Dialogpartner für alle Fragen zum klimafreundlichen Kraftwerk
Das IZ Klima - Informationszentrum klimafreundliches Kohlekraftwerk e.V. engagiert sich für die Verbreitung von Informationen über die Chancen und Potenziale der CCS-Technologie. CCS steht für "Carbon Capture and Storage", also die Abscheidung und sichere Speicherung des im Kraftwerksprozess anfallenden CO2. Als Ansprechpartner für die interessierte Öffentlichkeit, Medien und Fachpublikum bemüht sich der gemeinnützige Verein mit Sitz in Berlin um die Etablierung eines sachgerechten und konstruktiven Dialogs über die Notwendigkeit einer klimafreundlichen Nutzung fossiler Energieträger. Das IZ Klima e.V. ist eine gemeinsame Kommunikationsplattform, der die Mitglieder Alstom Deutschland, Babcock Borsig Services, DB Energie, EnBW, E.ON, GE (General Electric), Grosskraftwerk Mannheim Aktiengesellschaft, Hitachi Power Europe, RWE Power, Siemens Energy Sector, ThyssenKrupp Steel und Vattenfall Europe Generation angehören.
Das IZ Klima e.V. versteht sich als Informationsplattform für die interessierte Öffentlichkeit, die Medien sowie das Fachpublikum und tritt als Vermittler zwischen unternehmerischen Interessen und öffentlichen Anliegen auf. Darüber hinaus unterstützt das IZ Klima e.V. den Klima- und Umweltschutz durch die Förderung ökologischer und nachhaltiger Verhaltens- und Denkweisen im energiepolitischen Zieldreieck von Versorgungssicherheit, Wirtschaftlichkeit und Umweltverträglichkeit.
Vorstand und Beirat des IZ Klima e.V.
Vorstandsvorsitzender des Vereins ist Klaus von Trotha, der in seiner Arbeit von vier Vorstandsmitgliedern aus dem Kreise der Mitgliedsunternehmen unterstützt wird. Derzeit sind dies Bernhard Fischer (EON), Reinhardt Hassa (Vattenfall Europe Generation), Werner Klein (DB Energie) und Klaus-Dieter Rennert (Hitachi Power Europe). Die Arbeit des Informationszentrums wird darüber hinaus durch einen fachlich übergreifenden Beirat und verschiedene Arbeitskreise begleitet. Mitglieder des Beirates sind das Auswärtige Amt, das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU), das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) sowie das Helmholtz-Zentrum Potsdam - Deutsches GeoForschungsZentrum (GFZ), das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK), die Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (RWTH), die Staatliche Materialprüfungsanstalt der Universität Stuttgart (MPA) und das Institut für Energietechnik der Technischen Universität Hamburg-Harburg.
Ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz
„Auch wenn angesichts des Klimawandels intensiv darüber diskutiert wird: Die Menschen werden auch in Zukunft auf eine verlässliche und bezahlbare Stromversorgung nicht verzichten können. Mit der CCS-Technologie leisten wir daher einen wichtigen Beitrag, um diesen Strom klimaschonend und möglichst effizient produzieren zu können“, erklärte Klaus von Trotha. „Die verantwortungsvolle Entwicklung dieser neuen Technologien braucht Zeit. Wir sind davon überzeugt, dass ein intensiver Austausch zwischen allen gesellschaftlichen Gruppen dazu beitragen wird, dass das klimafreundliche Kraftwerk ein Erfolg wird.“
